Rosengarten Gottin
17168 Gottin, Dorfstraße 17
Das Gutshaus und der Park bilden ein stimmiges Ensemble, welches über ein kleines Parkcafé und ein ganzjähriges Kulturprogramm verfügt. Im Juni jeden Jahres findet ein Rosenfest statt.Die Geschichte Gottins reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück. Von der späteren frühmittelalterlichen Burganlage zeugen noch Erdwälle nördlich des Gutshauses und einige Ausgrabungsstücke im Foyer des Hauses.
Im Laufe der Jahre hat das Gutshaus wechselnde Besitzer erlebt. 1826 erwarb der Hamburger Bankier Richard Parish das Gut und ließ unter Mitwirkung seines Freundes, des berühmten internationalen Haus- und Gartenarchitekten Joseph Ramée, auf alten Fundamenten ein neues Haus im klassizistischen Stil erreichten.
Nach 1945 wurde das Gutshaus zunächst als Flüchtlingslager, anschließend als Schule genutzt. Seit den frühen achtziger Jahren stand es leer und verfiel. 1996 wurde das denkmalgeschützte Gebäude von der Gemeinde in Privatbesitz verkauft. Es wurde saniert und als Hotel eingerichtet.
Der Park - ein Teilstück der ehemaligen Parkanlage wurde renaturiert und teilweise ganz neu angelegt im Stil des englischen Landschaftsgartens. Alte und Englische Rosen gehören zu den Besonderheiten.
Für direkte Anfragen und weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.gutshaus-gottin.de





